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2001/07 Slowenien - Kroatien - Italien

Der Tomml, Dü und der Schmud waren im Sommer a bisserl spazierenfahren

Wohin Kroatien, Slowenien, Italien
Wann 07/2001
wie weit ca. 2000 km
wie lange 2 Wochen
Wer Tom, Dü, Schmud

von Kurferl, Regen und Defekten ...

Endlich Urlaub!!! Mitn Mopperl solls wo hin gehn. Nie zfrüh aufstehen, Biere vernichten und Schase lassen. Das waren die enzigen Vorgaben die wir uns gesetzt haben. Aja, noch was nicht unwichtiges. Nicht überholt werden, und schon gar ned von bucklaten Joghurtbechern.

Anreise über Soboth (geile schnelle Kurven) und Seebergsattel nach ->


Slowenien:
Auf der Schotterstrasse nach Kranji verliert Dü das Gepäck. Weiter gehts zum Stausee bei Bohinjsa Bistrica. Camping ... Regen ... Sehr relaxte Abendgestaltung am Ufer ;-)

Am nächsten Tag weiter über die Schotterstrasse bei ???? Richtung Skofia Loka nach ???? (Schmud verliert nicht das Gepäck, aber die Nerven).

 

Kroatien:
An Dü's Twin verabschiedet sich der Spannungsregler auf der Autobahn in der Gegend von Triest. Weiterfahrt nach Novigrad wo wir eine Begegnung der 3. Art hatten: Frane Pinter, unser Gastgeber.
Sehr nettes Quartier, ausgiebiges Frühstück mit seltsamer galaktischer Flüssigkeit (Slivo).

 

Das wichtigste in Kro (lt. Hrn. Frane zumindest) ist: "Viel Essen, viel Trinken, viel Liebe machen, nix Arbeiten ... VIVA YUGOSLAVIA!"

 

Eine Abenteuerliche Expedition zum Hondahändler in Triest folgt. Dü als Beifahrer vom Schmud sch... sich fast vor Angst in die Hose und hat ihn klopft wie ein Schnitzl. Wurscht, es gibt in ganz Italien kan depperten "Regulatore XRV" (vielleicht Donnerstag, Samstag, nächste Woche, heier nimma, ...)

 

Der Tomml hat sich derweil mit der Karin nach Porec ghaut. Was a immer die da gmacht ham ... :-)))

 

Nochwas zu Novigrad:
Leitl, ned schlecht. Hafen, Lokale, Standeln, Fuzo, ois was't brauchst UND: gehts zum Frank Zappa mit seiner orangen 1000er Laverda. (Vereinslokal der Istria Indians). Ausserdem is der Campingplatz in netter Gehreichweite zum Stadtzentrum.

 

Zruck nach Österreich über Slo, Vrsic, Predl nach Faak/See wo's nedamal an Wirtn gibt. Skandal!!

 

Nächsten Tag samma nach Klagenfurt gfahrn und haben uns vom Bahnhof den Regler vom Heinzi/ktm abgeholt und eingebaut (genause wie die ganzen sch#?#.!! Lamperln).
Übers Lesachtal gehts weiter nach Südtirol. Und bis jetzt no immer ka anziger Gebückter in unserer Richtung ...

Südtirol:
Am Fuße des Pordoijochs geschlafen und mit Grappa im Hirn + Gepäck über die Marmolata, Cavalese, Bozen, Wendelpass, Madonna, über die Gegend wo der Traminer wächst nach Riva am Gardasee. Und überall der leiwande Rote pickerte Asphalt.

 

Geschlaucht und mit rotem Hintern weiter nach Salo. Und des zaht si! Weil: 40 km Stau rund um den Gardasee. Hotel mit Garage ist cool(und kost alles nix!!).

 

Am nächsten Tag an Trip ins Waterworld zahlt si aus. Rutschen bis die Badehosen luckert is!

 

Folgend gibts a Mörderrunde um den Pass und dem Stausee (siehe Karte):

 

Unpackbares Stück Weg über 60km in der 2. A Kurve nach der Anderen. Mit dem Helm gequietscht hat der Schmud und überhaupt ... 

Am nächsten Tag gehts retour wieder auf der geilen Strße neben dem Stausee, richtung Madonna Di Campilio im Regen über Gampenjoch und Jauchenpass (jaja, wir wissens eh, aber bei uns hasst er jetzt so.) nach Sterzing. Leider noch immer keine Gebückten ...

 

OK, nach fast einer Woche erfahren wir, was es mit den roten Ampeln bei Ortseinfahrten auf sich hat. Sie sind gekoppelt mit Geschwindigkeitsmessern und schalten auf Rot ... bei uns waren sie immer Rot.

 

Unser Gastgeber in Sterzing war ein ziemlich schräger Vogel (nur weil jemand eine Paranoia hat heisst das noch lange nicht dass er nicht wirklich verfolgt wird).

 

Tomml, als einzig Ortskundiger von uns, verläuft sich in der Fettn und kommt erst Stunden später heim.

 

Am nächsten Tag bei Regenrennen bei abschließenden Wolkenbruch bei Wolfsberg Richtung Heimat gedüst.