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2002 bis ? Die sonderbare Geschichte der Haube

Hier gibt's eine ganz besonders unglaubliche Geschichte zu lesen - für alle die viel Zeit, Vorstellungsvermögen und schwarzen Humor besitzen und sich hier vor allem keine allzu ernste Geschichte erwarten... :-)

September 2008: Die Haube reiste unter sonderbaren Umständen nach Kroatien - zu ihrem WAHREN Herrn!

 

written by Klaudl

Es war einmal vor langer Zeit als wir das Jahr 2002 schrieben….

Es herbstelte und einem Flohmarkt zum Anlass traf man sich am alten Liesinger Brauergelände ein… Nach erfolgreichen Geschäften, fand sich zwischen Müll und Unrat eine herrenlose sehr geschmackvolle Pelzhaube. Keiner will sie haben, weil sie alt, zernepft und grindig ist… aber sie soll noch einige Male den Besitzer wechseln

Hier die Chronologie des Haubezuschiebens:

2002 ..... an Helmi

Am Liesinger Flohmarkt... vesehentlich mit restl. Warenkartons in Helmis Auto gepackt ;-)

Kurz darauf an Klaudi

Unerkannt in Wohnung gebracht und in Sofaritzen gestopft, Tom hat sie beim Gastschlafen gefunden. Beim Frühstück mit den Worten „bitte was ist das“ präsentiert. Es war die Schlacht begonnen: wie werde ich die Haube wieder los.

Dez 2002 an Helmi

am Körper in Brunn-Wohnung. Ich ahnte dass ich einer Leibesvisitation nicht entgehen würde, die Furch vor der Haube war schon gewachsen. Aber eines würde er nicht wagen: so steckte ich mir die Haube in den BH, war etwas eng und in meinen Augen auch mehr als offensichtlich, aber dem Helmi fiel nichts auf (gefilzt wurde ich wirklich und konnte mir nur schwer das Lachen der Schadenfreude verkneifen)-> hab sie dann in die vermeintliche Motorradhose gestopft, welche verheerenderweise auch als Skihose dient und somit schon kurz später gefunden wurde

Silvester 2002/3 an Klaudi

Fand in Hütte in meinem Schlafsack die Haube. Oh Schreck. Wo kommt sie her… schnell in Helmis Reisetasche gestopft. Will das Ding gar nicht lange haben.

Jänner 03 / Geraldü

Nachdem ich nachfragte, wieso kein Echo auf meine flinke Haubenretournierung, musste ich erfahren: helmi hatte einen rucksack mit und gar keine Tasche… Ups. Hab ich wohl die falsche erwischt. Aber die Dü-barbs sind ja auch nicht fad und lassen sich den Clou einfallen:

Klaudl-Tom planen eine Türkeireise Ende Jänner. Als wir so nach der Passkontrolle herumlungern und warten, dass es los geht, plötzlich eine Durchsage mit der Aufforderung uns alsgleich beim Zoll zu melden. Huch und Schreck. Was kann da los sein… Erhalten ein Paket von einem grinsenden (Eingeweihten wie sich später herausstellte) Flughafenmenschen und der erste Verdachtsmoment wurde alsgleich bestätigt: die Haube und sie kommt mit auf Reisen.

Später hat mir Barb ihre Erfahrungen so geschildert: Haube beim auspacken in ma. enzersdorf gefunden - erstaunen - überlegungen wie kommen wir da wieder raus?

Haben Bekannten angerufen, der am Flughafen Schwechat arbeitet, was genau weiß ich nicht. haben uns mit ihm getroffen und ihm von der haube erzählt. er war sofort begeistert und hat folgenden vorschlag gemacht: übergabe im flugzeug im zuge des caterings oder eben ausrufen lassen, wie es schließlich dann auch geschah. der erste vorschlag hat aufgrund dieser "unbekannten" fluglinie nicht funtkioniert, weil ihm da die kontakte fehlten. das mitwirkende personal inkl. sicherheitsabteilung ( wegen 9/11 ) waren damals eingeweiht und haben, wie wir wissen, auch brav mitgespielt. soviel ich weiß, wurde das paket zuvor auch geröntgt.

Hab auch noch ein nettes Gedicht bekommen und das ging so: (Zettel muss ich noch suchen)

Ja und jetzt wird’s ein bissi unklar…. Einmal hab ich dann die Haube vom Helmi mittels Postpaket bekommen: gefinkelter Weise mit Absender eines Werbemittelversandes (hätte ja ein Packerl vom Helmi niiie angenommen, in Angesicht des Risikos), den Werbemittelkatalog muss er mal bei mir liegen gesehen haben und das gleich schamlos ausgenutzt.Damit aufgrund des haubentypischen Leichtgewichtes kein Verdacht geschöpft wird, hat er noch ein Marmeladeglas gefüllt mit Wasser eingepackt. Als das Packerl ankam, wurde ich gefragt ob ich was bestellt hätte ein seltsames Päckchen sei da angekommen. Als ich verneinte und mich dennoch für den Inhalt zu interssieren gab, wurde ich vom seltsamen Inhalt informiert und bei den Worten …. Und so ein komisch pelziges Teil – fiel ich meinem Gegenüber ins Wort, dass das wohl doch meines sei und man es ohne weitere Fragen an ich übergeben sollte.

Einmal konnne ich eine besonders hinterhältige List gerade noch abwehren: Bin beim Helmi und surfe im Internet, welches zu der Zeit – fragt nicht wieso – nur übers outlook funktionierte. Fertig gesurft schliesse ich das Fenster und so kommt auf Outlook-Ebene der Posteingang zum Vorschein – und – ich schwöre – wirklich durch Zufall sticht mir ein mail von meinem Kollegen Nik – ein ausgefuchster Kerl, der den Helmi und auch die Geschichte der Haube nur zu gut kennt – ins Auge… Wundert einem ja schon ein bissi. Aber der Betreff: STRENG GEHEIME AKTION liess die Alarmglocken läuten… musste es lesen und es bestätigte sich der Verdacht: ein Komplott … mir die Haube unterzujubeln ! Hab dann gleich dem Nik zurückgeschrieben und ewige Rache geschworen (wir haben inzwischen auch einigen Unrat, der zwischen unseren Autos hin- und her dekoriert wird) und Helmi hat sich schwer geschlagen nur mehr dem Cabernet ergeben können um seinem Niederlage zu ertränken.

Juli 2003 an Helmi:

Irgendwie habe ich dieses unleidliche Ding dann doch bekommen und folgendermaßen wieder retourniert.

Zufällig wurde die Wohnung von Silvi&Mampfi an Helmi als Nachmieter übergeben. Welch eine Chance !

Die Haube wurde in ein Orangensaftpackerl im TK-Fach verstaut. Helmi hat sich fast angespiebn, als er sie fand, im ersten Moment überzeugt, dass es sich um ein komplett verschimmeltes O-Saftpackerl handelte… ob die Erkenntnis wieder die Haube zu besitzen eine echte Erleichterung war? ;-)

an Klaudi:

Nach Fehlversuchen mit Kressebepflanzung und diesen Kressestock dann als großzügiges Gastgeschenk zu tarnen wurde die Haube aber so was von einfallslos einfach in Toms Bus versteckt… Und die Dübarbs habens entdeckt und natürlich nicht s gesagt, aus Angst wahrscheinlich, hier wieder unfreiwillig eingebunden zu werden !

an Helmi

Helmi borgt sein Auto dem Jimmy. Leider ist der Plan fehlgeschlagen: die Haube ins Haus der Helmi-Eltern zu bringen, sehr schade.

Dafür hat Helmi sein Auto um ein pelziges Utensil bereichert retourniertbekommen. Verständnislos, wann er denn so leichtsinnig war sein Auto unbewacht gelassen zu haben. Schnell wurde der Schuldige ausfindig gemacht: JA HELMI JETZT WEISST DU WIE ES SCHMERZT WENN EINE VERTRAUENSPERSON PLÖTZLICH GEMEINSAME SACHE MIT DEM FEIND MACHT !

seitdem wohnt die Haube beim Helmi... ist schon ins Klo gefallen.. und wurde besonders gewissenhaft mit eingepackt als Helmi nach Wien zog, nicht dass er sie am Ende vergisst ;-)


… man kann nie sicher sein, wann sie wieder auf Wanderschaft geht…..seltsam aber so steht es geschrieben

Und noch ein kleines Video

 

September 2006:

News von der Haube!

written by helmi

 

Übergabe 03. Sept. 2006 – 01:57h (Lignano) an Klaudl & Tom:

Nachdem die Haube wie schon beschrieben ‚sicher verpackt’ mit mir zu Tini nach Wien gezogen ist, fristete die arme ein Jahr lang ihr Dasein in unserem Keller.

Irgendwie fehlte mir ‚DIE Idee’...

Um ihr zumindest das Leben etwas zu versüßen, hab ich sie zum Tauchurlaub nach Malta mitgenommen, um auch ein paar Bilder schießen zu können ;o)

Die und - wenn es Manfred schafft auch - ein Video gibt es weiter unten zu begutachten...

Sie hat den Urlaub sehr genossen (auch die Kresse-Wurzeln wurden bei den Tauchgängen hinfortgespült) und da ich direkt von Schwechat weiter nach Lignano gefahren bin, ist sie auch dorthin mitgekommen und hat ein paar Strandtage eingelegt, bevor sie wieder in den Keller muss, dachte ich, doch dann kam alles anders...

Am letzten Abend (Samstag) vor dem Abreisetag läutete plötzlich mein Telefon: Klaudi erkundigte sich, was ich denn gerade mache und ob wir mit ihnen ins Kino gehen wollen. Aufgrund der langen Distanz zwischen Lignano und Wien verneinte ich und das Gespräch wurde aufgrund Klaudi's kurzer Angebundenheit alsbald beendet.

Da ich auf die duschende Tini wartete, gönnte ich mir ein Bier auf dem Balkon und sah 2 mir sehr vertraute Gestalten unten auf der Straße vorbei gehen, die verdächtig zum Eingang blickten (--> doch nicht im Kino!). Ein Überraschungsbesuch! Der Rückruf erfolgte prompt und auch der Entschluss, diese unerwartete Gelegenheit nützen zu müssen!

Tini's Plan, die Haube in Klaudl’s Tasche zu schmuggeln, ging nicht auf, da sie sich nie von selbiger entfernte und so musste der etwas aufwendigere ‚Plan B’ herhalten:

Nach dem gemeinsam verbrachten Abendessen in der Pizzeria endete unser Zusammentreffen auf unserem Balkon bei noch ein paar Flaschen rot - nicht ohne genau heraus zu finden, wo denn die angepriesene Karre inkl. Moped am Anhänger geparkt sei. Tini frug den beiden gekonnt und unauffällig die Würmer aus der Nase und sofort nach ihrem Verlassen gegen 01:30h (zu Fuß zum Campingplatz wer’s kennt!!!) machte ich mich mittlerweile schon etwas angeschlagen sofort mit Marlies’ Klapprad auf den Weg zu ebendiesem, um die Haube im Moped zu deponieren. Witzig zu erwähnen ist noch Tini’s Fuß-Tret-Attacke gegen ihre nicht eingeweihte Tochter Leni als diese den beiden hilfsbereit den kürzesten Weg zurück erklären wollte, den ja ich per Rad nehmen wollte (musste ca. 1h Fußmarsch gewesen sein - wenn der Tom noch auf eine Erfrischung gehen wollte, entsprechend länger ;o)),...

Was ich dann auch tat! Hab zwar nicht gleich, aber bald (1/2h) hingefunden und besagtes Gespann auch wie vorher ausführlich beschrieben auf dem Campingplatz vorgefunden.

Daneben saß noch die ‚Nachbarfamilie’ trinkend vor ihrem Wohnwagen und hat sich sehr darüber gewundert, dass da um 2h Früh jemand auf einem Klapprad angefahren kommt, etwas in ein Motorrad stopft, 2 Fotos macht und wieder diebisch lachend davonfährt...

Die Rückfahrt gestaltete sich aufgrund meiner mittlerweile verlorenen Orientierung eher mühsam und nahm dann ca. 1h in Anspruch – nur einem um diese Uhrzeit sein Auto waschenden Italiener ist es zu verdanken, dass ich mich noch nach dem schnellsten Weg zum Meer erkundigen konnte, um dann am Strand im nassen Sand – noch immer ständig grinsend - nach Hause zu fahren.

Doch das weinende Auge warnt: Von nun an ist wieder ständige Angst angesagt ;o(

Nachtrag Klaudl:

Leider hat sich diese Nachbarsfamilie aber nicht genug gewundert uns vorzuwarnen. So saß sie wieder um Ihren Campingtisch diesmal beim Frühstück als ich fröhlich pfeifend aus von der einer erfrischenden Morgenduschung kam und die Wäscheleine (die ich zu Tommls Leidwesen zwischen Moped-Lenker und Baum gespannt hatte ;-) mit dem Handtüchern bestücken wollte. Das Bild des Schreckens, das sich mir hier bot ließ einen Schrei meiner noch belegten Kehle entweichen. Nachdem Tomml, der noch im Bus rumlungerte keine Reaktion zeigte, rief ich lauter und – so fürchte ich, in Anbetracht der Aufregung auch etwas hysterischer: DIESE SCHWEINE..... DIE HAUBE .... DAS BÄÄÄÄRENFUUUUD ! (hier hoben die Nachbarn zum ersten mal verwundert die Brauen und hielten ihren unschuldigen Kindern die Ohren zu) Wir sprangen eine Weile um den Tatort herum, machten auch unsererseites ein paar Fotos und nahmen sie dann mit ins Wageninnnere (obwohl jeder der bewandert ist mit Gruselgeschichten weiss: das darf man nicht tun, man heisst somit das Böse in seinem Haus willkommen)

[zwischendurch ein kleiner Einwand von Klaudl: "Silvi, ist das zu übertrieben, aber die Gefühle wallen wieder auf und ich verliere die Beherrschung – zensuriere einfach, falls es zu weit geht ! ;-)" - ich dachte bei mir, seine Gefühle soll man laufen lassen - und so wird NICHTS zensuriert auf dieser HP und nur die vollen Emotionen und nichts als die Wahrheit kommen hier zu Tragen!!]

Wir fuhren natürlich alsgleich beim Appartement vorbei um die Haube gleich weider los zu werden. Jedoch waren die Türen verschlossen, der Parkplatz verwaist und wir wussten... unsere Chance war fürs erste verstrichen uns noch in Italien der unseeligen Haube zu entledigen, so blieb uns nichts als eine Ankündigung der Vergeltung als Ansichtskarte vorabzusenden... doch die Haube.... die wird folgen! *bedrohlichschau* 

 

Oktober 2006:
Die Haube war auf Reisen in Großbritannien. Simbi & ktm haben sich bereit erklärt, sie auf ihren London Trip mitzunehmen.

Hier ein paar Fotos: 

SEPTEMBER 2008 - ENDLICH NEWS VON DER HAUBE!

Klaudl hatte eine wirklich geniale Idee! Sie lies die Haube zu Helmi & Tini auf deren Hochzeitsreise nach Kroatien liefern - inklusvie Arrangement mit Rosen und Beitext - aber lest selbst:

Dieses Mail von Klaudl erreichte mich Ende Juni 2008:

Von:Klaudija

Gesendet:Sonntag, 22. Juni 2008 10:58

An:Silvija

Cc:Manfred

Betreff:ein tusch ! : haube

Anlagen:Dokument1.pdf; DSCN2009.JPG

Hallo Silvi... ich kann mich ja kaum zügeln.... in unglaublich großer freude kann ich dir folgenden Beitrag übermitteln ! *quietsch*

Inzwischen sind seit der hinterhältigen Lignano-Übergabe fast zwei Jahre vergangen, in der die Haube ein karges Dasein als meine Vorzimmerdeko fristen musste. Aber nun ist es wieder einmal vollbracht.

HA ! Ich bins, der Meister !.... endlich gilt es die Geschichte fortzusetzen:

Als sich Helmi meine Kroatischkenntnisse zunutze machen wollte und mich bat für ihn und seine Verlobte ein Apartment in Kroatien zu reservieren, wusste er nicht, dass er damit eine Pforte öffnete, die er für immer verschlossen hoffte. Hach, ich werde schon wieder zu dramatisch.... Contenance Klaudl, Contenace !

Zuerst habe ich ja echt nur das Apartment gebucht. Auftragsgemäß. Korrekt. Seriös... wie man mich eben kennt. Erst einige Wochen später kam mir der wundervolle Gedanke, wie groß die Freude der Frischvermählten sein würde, wenn sie nach langer Reise ihr Apartment betreten würden und auf dem Bett, die auf Rosenblättern gebettete Haube vorfinden würden.

Dieser „herrliche“ (um mit den Tini’s Worten zu sprechen ;-)) Gedanke ließ mich nicht mehr los und so beschloss ich den Zimmerwirt noch einmal anzurufen. Zuerst galt es jedoch ein paar Vokabeln zu recherchieren, bin zwar durchaus in der Lage ein Zimmer zu reservieren oder Cevapcici und ein Bier zu bestellen, jedoch „Pelzhauben“ oder „auf Rosenblättern gebettet“ entzog sich bislang meinem Wortschatz, ja ich weiß, man glaubt es kaum.

Leider beschlich mich jedoch recht bald die Angst, dass es mir trotz vorhandenem Vokabulars nicht gelingen können würde, den Zimmerwirt von der Notwendig zu überzeugen, die Haube, die ich ihm per Post senden wollte auf dem Bett zu platzieren.

Wir kannten uns schließlich nur von Telefon und meine „Opfer“ waren seine zahlenden Kunden..... ein wortgewandter Dolmetsch musste her !

Und der war sich seiner tragenden Rolle mehr als bewusst und erfüllte sie nicht nur, sondern feilte selber noch an der Ausführung. Seine Schwester, die gerade hier weilte, sollte anlässlich ihrer Heimreise das pelzige Stück über die Grenze bringen, um uns das Risiko Zoll und außerdem einen schnelleren Postweg zu gewährleisten.

So übergab ich das Paket an meine Kontaktfrau. Das Paket mit Haube, Brief (Anlage) und Seiden-Rosenblättern (auja!... wenn schon - denn schon ! ;-) und ein Paket Kaffee (eine kleine Aufmerksamkeit, die in Jugo Freunde geschafft) für die Wirtsleute.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal recht narrisch bei allen Beteiligten bedanken – werde sie hier nicht namentlich erwähnen, um sie nicht dem rachelüsternden Dunstkreis auszusetzen - seid Euch dennoch meines grenzenlosen Dankes bewusst.

DANKE, DANKE, DANKE !

(.....und wagt es bloß nicht, dem Helmi beim Gegenschlag zu helfen ! *bedrohlichguck*)

Nun war die Haube also auf der Reise und es blieb mir nichts, als voller Ungeduld und Vorfreude auf einen empörten Anruf oder ein sms zu warten... und irgendeiner Form des sofortigen Feedback war ich mir gewiss.!

So war es dann auch: - wenn auch wesentlich emotionsloser als erwartet: 21.6. ..21:45 Uhr: eine sms! ... „... danke für die tolle Überraschung“ aber auch das reichte schon, meine hämische Schadenfreude in nagendes Bangen zu wandeln, fortan sollte ich wieder in Sorge und Angst vor einer erneuten Übergabe leben..... trotzdemkichergrunz*

Ach Helmi, sieh’ s endlich ein, sie kommt immer wieder, kannst aufgeben ! (Bitte bitte gib auf !!!! *ängstlichschau*)

Bei dieser Gelegenheit wünsche ich noch mal das Allerbeste zur Vermählung, mein Geschenk habt ihr ja schon ! *kichergrunz*

 

Die Haube fand also ihren Weg zurück zu Helmi, und dieses wunderbare Schreiben war dazu gelegt:

"DAS WARTEN HAT EIN ENDE !!!

… es soll noch eher
kühl sein… aber bange
nicht, meine Fürsorge
ist dir gewiss, drum
habe ich dir selbstlos
wie ich bin, etwas
gesandt !

Nahezu unerträglich der Gedanke, dass ich dein
Gesicht jetzt nicht sehen kann, wo du und dein kleiner
pelziger Freund wieder vereint seid !
Gerne würde ich deiner Freude beiwohnen.


Bitte seid so gut und schießt ein paar Fotos als
Dokument meines unglaublichen Triumphes. (darum
wollte ich den Zimmerwirt nicht auch noch bitten, seid
ihm nicht gram, er ist ein ganz ein Lieber und war doch
etwas verunsichert, ob meiner Bitte, hat aber die
Notwendigkeit dann doch eingesehen…. ,-)


Herzliche Grüße auch an die Frau Gemahlin und
wunderschöne Flitterwoche(n) zu wünschen
verabschiede ich mich…. hämisch lachend und
jauchzend …. als: der ungeschlagene Meister !!! "

... to be continued...