2007/07 Enduromania 2007
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- Kategorie: Geschichten
- Veröffentlicht am Dienstag, 17. Januar 2012 22:42
- Geschrieben von simbi
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Diesmal erstmals im Juli. Es war sehr sehr heiß, was mir nicht so viel ausmachte, wenigstens konnte ich ab und an den nahe gelegenen Teich genießen. Selbst Sergio, der Veranstalter, meinte, es wäre so heiß und trocken wie schon lange nicht mehr in dieser Region.
Im Gegensatz zu unseren vorherigen Rumänienbesuchen wo es sehr schlammig war und nass, manchmal sogar geschneit hatte, war es sehr sehr staubig, auf den billigen Plätzen (weiter hinten eben :-)) hatte man keine Chance mehr, den Weg zu sehen bzw. diversen Spurrillen auszuweichen. Das führte ab und an zu unfreiwilligen Abstechern ins Gemüse.
War schon recht warm auf der Fahrt Richtung Süden (kurz vor der rumänischen Grenze)




Samstag, 21. Juli 2007
Treffpunkt um 8:30 auf der Tankstelle bei der Autobahnauffahrt Wr. Neudorf, allgemeines Kaffeetrinken, Klogänge, Einkäufe bei Billa und Auner (Stefan hatte doch tatsächlich keine brauchbaren Bremsbeläge mehr auf seiner KTM und noch dazu keinen Ersatz mit!! Darum hieß er ab sofort Tom ;-)))

(steht ja auch auf'm T-Shirt :-))
Lange Rede, kurzer Sinn, um halb zehn gelang uns endlich der Aufbruch Richtung Südost und wir hatten 800km durch Ungarn und Rumänien vor uns – und als klimatischen Höchstwert 44° auf dem Thermometer, was wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht ahnen konnten.
Der Weg gestaltete sich als äußerst mühsam, Grenzstau vor Ungarn kostete uns ca. 45min, für die Vignette mussten wir uns noch einmal 20min anstellen, Stau auf der Umfahrung von Budapest. Um 16:00 waren wir endlich auf dem rumänischen Grenzübergang Cenad, aufgrund der Zeitverschiebung war es auch gleich eine Stunde später, nämlich 17:00. Tanken, Vignettenkauf und Bankomat kosteten wieder eine Stunde. Um ca. 18:00 und 300km rumänischer Mühsamststraßen vor uns ging’s endlich weiter.
Um ca. 22:00 erreichten wir Brebu Nou nach 13 Stunden Fahrzeit.
Die Enduromania hatte ein neues Hauptquartier bezogen, nicht mehr die alte Schule im Ort. Das neue Haus ist superschön, saubere schöne Sanitäranlagen, gemütliches Stüberl drinnen und schöne Terasse + Lagerfeuerplatz draußen, noch dazu mit Blick über die grünen Hügel um Brebu Nou und Sonnenuntergang!
Wir hatten uns früh genug angemeldet und bekamen ein Zimmer im Hof des Hauptquartieres. Im gleichen Stock waren drei Österreicher aus Biedermannsdorf (die Welt ist klein :-)) einquartiert, die sich „Blade Blunzn“ nannten.
Neue Station + Buffet
(Tom am Morgen *g*)
Sonntag, 22. Juli 2007
Einfahrtag. Das Wetter war super schön, heiß und sonnig. Manfred versprach uns eine leichte Aufwärmrunde. Anfang über Dreikreuzberg und Rinderhöhe – auf dem Weg zum Dreikreuzberg am See entlang lagerten hunderte Leute, die dort baden & campen waren, noch nicht mal am Berg oben sprangen uns auf einmal Rumänen vor die Kräder, wir dachten schon sie wollten sich beschweren ob der Ruhestörung am sonntäglichen Badetag, falsch gelegen, sie boten uns Schnaps an aus den berühmten Mineralwasserflaschen, gleich Viertelweise, und das um elf am Vormittag… Weiter runter nach Zagoru, die andere Seite wieder rauf, Pferdeweide, Steinabfahrt runter, Lindenfeld über extremst ausgeschwemmte Hohlwege, Steinabfahrten und Waldwege über Wurzelwerk, zurück über Garana.
Dieser Wald ist ja (angeblich, laut Manfred) einer der leiwandsten Speedstrecken von Rumänien, wo man mit Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h durch die Baumstämme Slalom fahren kann. Meistens geht’s ja gut… aber heute übersah Manfred offensichtlich bei einem 70+ km/h Teilstück im Wald einen Baumstumpf, den er aber nur mit dem Hinterrad genommen hatte. Hinterrad hat ihn dann überholt. Folge: Mehrmaliger Überschlag auf einer Länge von ca. 20m, gsd ohne Hindernisse im Weg. Dicker Knöchel und Verstauchung im Brustbereich – demzufolge für den Rest der Woche stechende Schmerzen beim Heben, Wellenfahren, Husten. Lachen und Niesen.
In Lindenfeld lernten wir Helmut kennen, einen Rumänen der aus Lovrin ist, in Deutschland lebt und in Wolfsberg ein Haus gekauft hat. Sein Hobby ist es, die Kirche in dem Geisterdorf Lindenfeld zu restaurieren.
Abends war wieder das Kennenlerntreffen am Lagerfeuer, es gestaltete sich aber als ganz okay und nicht mühsam wie in den letzten Jahren (als manche sich sehr gerne reden hörten und ihr Team in minutenlangen Dialogen vorstellten, Schwänke aus der Jugend mit inbegriffen).
Abendessen: Kotelett in Backrohr gebraten mit Bratkartoffel



Man beachte Manfred im Hintergrund kopfüber im Bach *g*

Ver(w)irrung im Sumpf





Lindenfeld - Kirche



Montag, 23. Juli 2007
Wetter war wieder heiß und sonnig.
Heute wollten wir die E70 queren und ein paar Punkte – war ja der erste Wertungstag – auf der anderen Seite holen. Wir fuhren wieder über Dreikreuzberg, Rinderhöhe, Richtung Matau runter, Poiana de Mar, rüber zum Armenis Top, Teregova Top, Teregova, mussten tanken, deshalb auf E70 Richtung Süden, auf den nächsten 2 Tankstellen gab’s kein Benzin. So fuhren wir weiter zur dritten Tankstelle, dort gab’s dann Benzin, wir waren aber inzwischen so weit südlich, dass wir eine Berg/Talfahrt zu Wittmanns Hütte mehr hatten. Deshalb haben wir die direkte rauf auf Poiana Mare (nicht zu verwechseln mit Poiana de Mar westlich der E70) genommen, das gestaltete sich als äußerst Kräfte raubend, es ging durch einen Hohlweg der mit groben Steinen gefüllt war bergauf, dann durch ein Waldstück das sehr eng, sehr steil und mit grobem Gehölz gepflastert war.
Nach einer Pause beim Wittmann trennten Max und ich uns dann von den anderen und fuhren direkt heim. Wir trunken dort übrigens den berüchtigten selbst gemachten Hollersaft. Am Abend und noch am nächsten Morgen hatten wir alle Probleme mit dem Verdauungstrakt, was man dem Natursaft zusprach.
Die „Anderen“ (wer zufällig die Serie „Lost“ gesehen hat, kennt jetzt die Zweideutigkeit, tut aber dennoch nichts zur Sache *g*) sind weiter zu Wittmanns Top, allerdings nicht ohne sich vorher zu verkoffern, und zwar hatte das GPS wieder einmal über den Menschenverstand gesiegt und irgendwann ging’s dann nicht mehr weiter. Folge: Stehenbleiben und zurückfahren. Andere Seite runter nach Raul Alb, E70, Teregova und Rue de la Fango (auch ein von uns intern benutzter Name aufgrund der meist nicht unvermeidbaren Schlammpackungen an Krad & Körper) rauf.
Abendessen: Faschierter Braten mit kleinen Knödelchen und Champignonsauce.

Kugelleien im Wald (leider verschwommen)










In solchen Situationen pflegte Manfred immer zu sagen "i glaub wir müssen umdrehen" ...




Hoffentlich hat's keiner gesehen *g*

Dienstag, 24. Juli 2007
Wetter heiß und sonnig.
Heute ging’s über Zagoru, dort haben wir uns getrennt (Max, Dü und ich auf dem „Forstweg“, Manfred, Tom undStefan über den mühsamen Weg gegenüber wieder rauf und über einen ehemaligenGPS Punkt und den nächsten über die Berge direkt runter nach Petrosnita) und wollten uns bei Petrosnita beim Wirten (auch ein Punkt) treffen. Leider hatte der Wirt sein Geschäft aufgegeben, Punkt bekamen wir trotzdem. Dann Caransebes zum Tanken, über Ilova, Turnu Ruini nach Borlova (Stopp beim Zacharias, dort hatten die nicht mal genug Wasser für uns, nämlich nur noch 2 Flaschen für 6 Leute!!) zum Cuntu rauf,Manfred, Tom, Stefan und Gerald holten den Punkt am Tarcu. (Seit dem trägt Gerald den klingenden Beinamen „der junge Gott vom Tarcu“) Max und ich warteten derweil in der Hütte am Cuntu. Dort kamen dann auch eine Gruppe Jugendlicher an, die aus Timisoara waren und vier Tage wandern auf dem Programm hatten. Ein Mädl drückte Max gleich mal eine 1,5er Mineralwasserflasche in die Hand. War natürlich Schnaps drin *g*. „Rumänischer Schnaps“ sagte sie und deutete uns zu trinken. Wir machten einenSchluck, wollten ihr die Flasche zurückgeben und sie sagte „nein, für Euch“ Na, bevor wir uns schlagen lassen …:-)
Diese Flasche sollte am Abend besonders für Max zum Verhängnis werden, aber dazu später.
Vom Berg brachten die Burschen uns DIESES tolle Panorama mit :-)
Wir warteten relativ lange, inzwischen kam die Reisegruppe auf die Idee, sich mit unseren Mopeds ablichten zu lassen. Nach kurzem Gefrage schnappte sich die Erste, die uns den Schnaps geschenkt hatte, einen Helm (der waschelnass war von einem sehr verschwitzten Bayern *graus*) und setze ihn sich auf. Dann setzte sie sich auf mein Moped und ein Kollege fotografierte sie. So ging’s dann reihum, einer nach dem andern saß in Badeschlapfen auf der Yamaha und wurde fotografiert. Fand ich sehr lustig.
Den Rückweg machten wir über Zloaba, Ploputal, dort Badestopp in einem gestauten Teil des Bachbettes. Die Burschen konnten sich nicht halten und Tom und Gerald sprangen gleich mitsamt ihren Mopedklamotten und Stiefeln rein. Manfred hat sich unten rum komplett ausgezogen, mir seine Unterhose mit den Worten „halt“ zugeworfen und ist – oben rum in voller Panier und Brustpanzer, ins Wasser. Leider hat er seine Hose irgendwohin geworfen, nur nicht in meine Richtung. Später war er dann auch noch beleidigt, weil diese nass war und hat gekeppelt „warum habe ich mich eigentlich ausgezogen“. Das fragten wir uns auch *g*.
Weiter Plopu Camping, rauf zur Dorca Wiese, den Bergweg entlang zum Submargina Top, die Strecke führt über einen Berghang oben entlang und die Aussicht ist extremst schön! Weiter zur Ortschaft Submargina, Slatina Timis tanken, dort auch rauf auf der Rue de la Gack (hat den Namen von uns aufgrund ihrer Eigentschaften als schlechtest geeigneter Endurowanderweg gleich nach der E70 bekommen) wo am Anfang des Berges tonnenweise grober Schotter in die Schlaglöcher geschüttet wurde, was recht schwammig zu fahren war. Weiter am Berg ging’s dann wieder, da gab’s dann nur noch die leeren Schlaglöcher.
Am Abend im Quartier fingen die Burschen dann vor dem Abendessen an, den Schnaps zu leeren. Total betrunken wackelten sie zum Abendessen, Max hatte es am schlimmstenerwischt, er konnte nichts mehr essen, stattdessen trank er noch ein bissl und tanzte am Ende mit Karol ums Lagerfeuer und über die Bänke, und das zu rumänischem Techno.
Abendessen: Schnitzel mit Kartoffelpü.





Der "junge Gott vom Tarcu" *g*
"Der geht doch eh noch"
Beim Schnapstrinken (Manfred *g*)
Mittwoch, 25. Juli 2007
Der erste Tag, an dem es nicht so heiß war wie die letzten Tage. Für Max und mich war Ruhetag, insofern ärgerte ich mich, da ich mich auf einen Badetag im nahe gelegenen See gefreut hatte.
Manfred, Gerald, Tom und Stefan sind los. Gerald war nicht lange dabei, kurz nach Brebu Nou bemerkte er einen Bremsdefekt an seinem Moped, aufgrund der saftelnden Gabel war die Bremsleistung praktisch nicht mehr vorhanden.
Die drei anderen sind auf dem „einfachen“ Weg nach Lindenfeld, um den Punkt zu holen. Danach Talva Campului, Secu Hotel, beim „schnellsten Kellner der Welt“ ein Cola getrunken, wieder zurück, Delinesti Top wo der Tom am Weiterweg nach Rugi ein Hendl niedergeführt hat. Schwitzend hatte er schon überlegt was er dem Bauern erklären sollte, währenddessen ist das tote Huhn auf einmal aufgesprungen und davon gelaufen *g*.
Über den Macicas Punkt wieder zurück durch diesuperschnelle Slalomstrecke von Lindenfeld durch den Wald nach Brebu Nou. Unweit der Stelle wo Tom vor ein paar Jahren seinen Kühler von der 620ger zerstört hat, hat’s ihn bei einem Bergabstück ein bissl zaubert wobei er selbst die Notfall-Botanikbremse betätigt hat und in einen Baum detonierte – siehe Foto („Scheiß Rekluse“ ;-)). Opfer: Lenker, Griffe, Gasgriff, Scheinwerfermaske, Scheinwerfer, Kühler (extrem verbogen aber gsd noch dicht), Bremshebel.
Abendessen: So eine Art Gulasch mit Polenta
Benzinumfüllen
Baum nachdem ihn Tom geküsst hatte ...

Und Schadensbegrenzung

Donnerstag, 26. Juli 2007
Wieder warm und sonnig.
Wir nahmen einenaltbekannten sehr schönen Weg am See entlang bis zur verfallenen Hütte Murglia, von dort ging’s scharf an der Grenze zum Nationalpark (aber nicht rein!) rauf zu Poiana Radcoasa – das erste Stück durchs steinigeBachbett über einen kurzes steiles Waldwegerl hinauf. Weiter zum Verendin Top, direkt runter nach Luncavita zum Tanken, wo kleine Kinder pausenlos „BOBA“ zu uns gesagt haben. Leider habe ich dann im Camp vergessen zu fragen, was das heißt.
Über Teregova raus auf die E70, Fenes rechts rein, Raul Alb und direkt beim Raul Alb Punkt durch den Bach durch rauf auf den Berg, über den Plopu Raul Alb Punkt wieder runter zum Plopu Camping. Nicht ohne uns vorher wieder in einer Sackgasse zu begeben – einen supersteilen, superlangen, tief ausgefahrenen, mit dicken, quer in Kopfhöhe stehenden Ästen versehenen Weg. Oben angekommen lagen auf dem Weg dutzende „Weihnachtsbäume“, Manfred wollte zuerst beginnen sie weg zu räumen, als irgendwer auf die Idee kam nach zu sehen, wie lang der Weg verräumt war – und es war weiter als das Auge reichte…
Also gleichen Weg wieder runter. Beim Plopu Camping sind Max und ich nach Teregova zum Wirten und warteten dort auf die Anderen, die noch über den Bergweg entlang über Sumargina Top, von diesem aber runter nach Sat Batran einen Punkt geholt haben. Dort kamen sie mitten in den Gärten von ein paar Höfen raus, wo ihnen gegen die Bestechungsgebühr von ein paar Traubenzuckern und eine Mitfahrgelegenheit bei Manfred ein Bub den richtigen Weg gezeigt hatte. Von dort ging’s zum Punkt nach Sadova Nova, über die E70 (momentan extremst scheußlich zu fahren, da tausende Baustellen und Ampelregelungen) nach Teregovazum Wirten.
Dort hatten Max und ich seit inzwischen über einer Stunde gewartet, unsere restlichen Hartwürste zu warmem Cola gegessen, von der Wirtin eine Tafel Milka Schoko geschenkt bekommen und dabei das Dorfgeschehen beobachtet.
Das Ärgste dabei war eine etwa 80jährige alte Frau, die mit einem durchsichtigen schwarzen Oberteil ohne was drunter die Straße querte – mehr will ich dazu nicht sagen…
Bei der Heimfahrt nahmen Max und ich die Rue de la Fango, die Anderen zum Punkt Teregova Poieni, zum Pradul Mosului Top, den sie so wie das Jahr zuvor an den angegebenen GPS Koordinaten gesucht aber nicht gefunden hatten. Genauso erging es einem polnischen Team. Manfred hatte dann ein Deja Vu, schaute auf seinem GPS und fand vom letzten Jahr einen Punkt ganz in der Nähe – und siehe da, dort war der Punkt. Zum zweiten Mal gaben sie die richten Koordinaten an das Betreiberteam weiter, mal schauen, ob es bis nächstes Jahr ausgebessert wird.
Abendessen: Hühnerbein (oder Pute) mit Risipisi und göttlichster Knoblauchsauce.

In diesem Loch hatte ich eine Behandlung: Fangopackung juchuu!


Sackgasse vor den Weihnachtsbäumen








Freitag, 27. Juli 2007
Super Wetter!
Ich entschloss mich spontan zu einem zweiten Badetag.
Tom machte auch irgendwas anderes, Manfred, Gerald, Max und Stefan fuhren noch mal eine kleine Runde außerhalb der Wertung, unseren Punktezettel hatten wir ja schon am Morgen abgegeben. Sie wählten eine „Discovery“ Strecke nach Valiug, Secu, Talva Campului. Lindenfeld, Brebu.
Abendessen: im Topf gegartes Fleisch mit Bratkartoffeln

Zurück am Ort des Geschehens : Hier wurden 2004 um 2:00 in der Nacht die Mopeds abgeseilt...

Nochmal Grauen aus der Vergangenheit - diese Brücke war zu überfahren: finster, kalt und nass





Nach dem Abendessen war Siegerehrung und Verabschiedung, wir machten den5ten Platz (von 18 Teams). Leider blieben wir wieder etwas länger ums Lagerfeuer sitzen und waren am nächsten Tag ziemlich geschlaucht.








Die "Bladn Blunzn"

Die Franken

Die Freaksgardler

Gute Nacht - Knoblauch nicht vergessen!

Samstag, 28. Juli 2007
Heimfahrt ab ca. 10:00, keine Wartezeiten an den Grenzen, um ca. 19:30 Ortszeit waren wir nach 11 Stunden Fahrzeit daheim.





























